Herausforderungen annehmen  und angehen.

Stimmt doch? So leben wie immer ist das Einfachste, nur nicht seine Komfortzone verlassen.

Und dann kommt da noch die Angst, aber wo vor denn bitte schön Angst haben?
Angst vorm Versagen, Angst vor dem Ungewissen. Wo würdest du heute stehen, wenn du nicht schon öfter deine Komfortzone verlassen hättest.

Hier ein kleines Beispiel:

Dein erste Schultag. Bis vor kurzem war alles perfekt, spielen im Kindergarten mit den Freunden, den Tag genießen und viel Spaß Zuhause haben,   doch dann heißt es:
Ab morgen geht es ab in die Schule.

Da gibt es Kinder die freuen sich riesig darauf, werden mitten in der Nacht wach und wecken ihre Eltern, weil sie es nicht mehr erwarten können loszugehen und Neues zu erleben.
(Ist mir mit meinem Jüngsten Sohn passiert)

Aber da gibt es auch Kinder, die machen ins Bett, haben Angst, was wird jetzt passieren.

Warum freuen sich die einen so wahnsinnig auf das neue Erlebnis – Schule? Und warum haben andere wiederum Angst.
Meiner Meinung hängt das mit dem direkten Umfeld zusammen.
Die Kinder die sich freuen haben nur positives gehört und erlebt, was das Thema Schule angeht…
Ja und die anderen, haben vielleicht gehört, obwohl sie so gerne spielen tanzen und singen… in der Schule musst Du dich benehmen, leise sein, nicht auffallen und lernen damit du auch später etwas wirst.
Ich weiß es nicht genau.

Als ich Kind war, hatte ich schon sehr viel Spaß und hab immer wieder gerne neue Sachen ausprobiert, klar ich bin oft hingefallen, hab Mist gemacht, Strafarbeiten bekommen, aber ich habe nie aufgegeben und bin immer wieder aufgestanden und hab weiter gemacht.

Also wer den Mut aufbringt und Neues offen angeht wird durch die Angst gehen und auf der anderen Seite glücklicher und zufriedener herauskommen. Denn der jenige ist ein ganzes Stück weiter vorangekommen. Vieles was unklar war, wurde bei näherem Hinschauen schnell erkannt. Erst war die Vorstellung vielleicht schlimm das überhaupt zu schaffen, aber dann war es gar nicht so schlimm wie zuerst angenommen und schon wieder war eine Hürde geschafft.

 

„Du wächst an Deinen Herausforderungen nicht am Stehenbleiben.“

Erfolgsweg

 

Aus der Angst –  vor dem Neuem – zu kommen, gelingt am besten, wenn man sich mitten hinein gibt und sich ganz bewusst alles genau anschaut und erlebt und auch  hinterfragt, denn es ist doch so wir sind nicht alleine, wir haben eine Menge Wegbegleiter die gerne ein Stück unseres Weges mit uns teilen.

Ich persönlich habe auch so meine Erfahrungen gemacht und mache sie jeden Tag aufs Neue.
Da fällt mir gerade ein Spruch ein, den ich schon oft gehört habe:

„Ja jeder hat so sein Päckchen zu tragen!“

Das ist ja auch nicht schlimm, aber dieses Päckchen sollte einem nicht zur Last werden und wenn es zu schwer wird, sollte man genauer hinschauen und einfach etwas ändern.

 

Augen auf

 

Das ist wie, wenn man auf den  Gipfel eines Berges will, man muss durch viele Täler gehen und auch manchmal einen Umweg in Kauf nehmen ein Stück des Weges bergauf gehen, um dann in der nächsten Biegung wieder Talwärts zu gehen. Wichtig bei der Besteigung, ist es aber doch nicht endlich oben am Gipfel anzukommen, denn was ist dann?

Wichtiger, denke ich, ist es den gesamten Weg bewusst zu erleben, die Tiefen des Tal, genauso wie die Umwege und die Steigungen, denn das ist es doch was den ganzen Reiz ausmacht. Ja und dann, wenn man oben am Gipfel angekommen ist, wird der Ausblick ins Tal das Größte Geschenk sein, denn man kennt die verschiedenen Wege ganz genau und weiß viel zu berichten.

Ich sage gerne: „Das ist Leben erleben.“


Was nützt es mich?
Oben auf dem Gipfel anzukommen, sein Ziel geschafft zu haben und dann stehen zubleiben, was passiert dann?
Für mich ist es wichtig, viele neue Täler und Gegenden kennen zu lernen, wovon ich berichten kann und die ich mit anderen teilen kann und die mir Glücksgefühle bescheren, ja die mich spüren lassen, das ich lebe.

Natürlich hab ich auch schon dunkle Stellen kennengelernt, die mich versucht haben gefangen zu halten, aber ich habe doch den festen Willen mein Leben zu leben und so habe ich auch den Mut und die Kraft aufgebracht und bin weitergegangen, es kann mir nichts passieren, denn ich bin nicht alleine. Das ist auch ganz wichtig zu erkennen:

Du bist nicht alleine!


Und je öfter man in ein Tal gelangte, umso leichter passiert es, dass man wieder in den Sonnenschein kommt, denn das Licht in der Welt zieht uns doch magisch an.

Ich wünsche Dir nun, nimm deine Herausforderungen an, geh los mach dich auf deinen Weg und erlebe, was du leben willst. Geh weiter, hab Mut und lerne aus deinen Erfahrungen. Die Angst etwas nicht zu schaffen ist immer in uns und kommt meist dann ans Licht, wenn wir mitten im dunklen Tal stehen, aber sei gewiss, nur mit einem einzigen Schritt nach vorne aus dem Schatten, wirst du schon den ersten Sonnenstrahl spüren und dich daran erfreuen.

Ich wünsche Dir den Mut dazu, du packst das schon.

Deine Alexa Weiland

Dein Weg zum Erfolg

Warum machst du dich eigentlich so verrückt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.