Nicht nur lecker, sondern auch…gesund.

Heute mal meine Zutaten für einen schnellen, gesunden Gemüsesaft:

Eine bunte Mischung aus:

Ingwer, Zitrone, Bärlauch,Staudensellerie, Möhre und Apfel 

Eine geballte Ladung Vitamine, Mineralstoffe und noch viel mehr… 

mit genialer Wirkung

Warum Ingwer? Hast du das schon gewusst?

Ingwer wirkt vitalisierend und muskelentspannend, er hat eine antibakterielle Wirkung und fördert zudem die Durchblutung. Ingwer kann bei so vielen Beschwerden hilfreich sein.

Wie zum Beispiel bei Kopfschmerzen, Erkältungen, Husten verschafft Ingwer Linderung. Er wärmt dich von innen. Außerdem ist Ingwer sehr hilfreich bei vielen Verdauungsbeschwerden wie etwa Blähungen, Verstopfung, Völlegefühl, Magendrücken, Unwohlsein… zum Beispiel nach fettem Essen oder bei Übelkeit und Erbrechen.

Im indischen Ayurveda wird Ingwer schon seit Jahrtausenden genutzt.

Ingwer riecht angenehm aromatisch und ist im Geschmack scharf und würzig. An die Schärfe muss man sich vielleicht erst gewöhnen, doch das geht ganz schnell.

Ich könnte noch so vieles zum Ingwer beschreiben…doch kommen wir nun zur nächsten Zutat:

Die Zitrone: Sie wird ja meist als Frucht und als Zitronensaft angewendet.

Jedoch wird heute auch immer gerne die würzige Schale und das ätherische Öl verwendet.

Wie du vielleicht weißt, sagt man ja der Zitrone als Frucht eine ausgeprägte Heilwirkung nach.

Diese Wirkung hat die Zitrone in erster Linie aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehaltes.

Durch das Vitamin C kann die Zitrone das Immunsystem stärken und so Infektionskrankheiten verhindern oder lindern.

Die Zitronensäure im Zitronensaft wirkt nicht nur belebend, sondern hat erstaunlicherweise auch eine lindernde Wirkung auf Sodbrennen. Das liegt an der puffernden Wirkung der anderen Bestandteile im Zitronensaft.

Doch nicht nur der reine Saft hat eine günstige Wirkung auf unsere Gesundheit.

Die ganze (geschälte) Frucht enthält noch viele weitere Wirkstoffe, die die Heilkraft noch verstärken und vielseitiger machen als die Wirkung des reinen Saftes.

Wie in vielen Zitrusfrüchten ist im Fruchtfleisch reichlich Pektin enthalten und in den Zwischenhäuten befinden sich Flavonoide.

Das Pektin stärkt die Bauchspeicheldrüse. Die Flavonoide haben zahlreiche Wirkungen, u.a. wird ihnen zugesprochen, das sie bei Krebs und Herzinfarkt sehr hilfreich sind.

Der Zustand der Arterien wird verbessert und die Blutfettwerte können bei regelmäßiger Nutzung gesenkt werden. Auch die Venen profitieren von den Wirkstoffen der Zitrone, sie werden gestärkt und abgedichtet, sodass sogar Krampfadern verringert werden können.

Ich habe auch gelesen sogar der Augeninnendruck bei grünem Star soll etwas gemildert werden.

Ferner gibt es allerlei Informationen das Zitronen auch gegen Rheuma, Gicht und andere Gelenkbeschwerden helfen können.

Alles in allem ist es also eine besonders wirksame und sehr einfache Methode um zur Verbesserung seiner eigenen Gesundheit beizusteuern, wenn man täglich eine Zitrone isst, egal in welcher Form.

Das schmeckt zwar sauer, aber du hast ja bestimmt schon den Spruch gehört: 

„SAUER macht LUSTIG“ und außerdem kann man sich an den Geschmack durchaus schnell gewöhnen und profitiert so dann mit einem besseren rundum Wohlbefinden.

Doch lass mich jetzt zur nächsten Zutat berichten… auch hier ein paar Infos dazu warum gerade 

Bärlauch mit in meinen Gemüsesaft wandert…

Gerade jetzt im Frühling gibt es einige Stellen im Wald, die stark nach Knoblauch duften. Dort nämlich wächst jetzt der Bärlauch, manchmal in großen Familien, denn wenn er erst einmal irgendwo heimisch geworden ist, breitet er sich gerne üppig aus.

Nicht nur in meinem Saft ist Bärlauch eine tolle Bereicherung, sondern auch in meinem selbst zubereiteten Kräuterquark gehört er zu den leckersten Frühjahrs Erlebnissen und ist obendrein auch noch sehr gesund.

Er ist nämlich auch förderlich für die Verdauung und kann somit also bei vielen Zivilisationskrankheiten helfen…

Schnell zur nächsten Zutat…wir wollen doch noch den Saft fertigmischen 🙂 

Als nächstes kommt der Staudensellerie denn er gehört zu den Gemüsesorten mit den wenigsten Kalorien. 100 Gramm Staudensellerie bringen es gerade einmal auf 15 Kalorien.

Dieser geringe Kaloriengehalt ist darauf zurückzuführen, dass Staudensellerie zu über 90 Prozent aus Wasser besteht. Neben dem vielen Wasser besitzt Staudensellerie aber auch viele Vitamine und vor allem wichtige Mineralstoffe: Er ist besonders reich an Kalium, Natrium, Magnesium und Kalzium. Darüber hinaus habe ich gelesen, das der Staudensellerie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe enthält, die nicht nur für das typische Aroma verantwortlich sind, sondern auch einen positiven Effekt auf den gesamten Stoffwechsel haben. Also rein damit in meinen Gemüsesaft! 🙂

Denn was so einfach hilft wird einfach mitgemixt! Da der Staudensellerie außerdem harntreibend ist kommt er ja perfekt zum Entschlacken. Darüber hinaus wirkt Staudensellerie auch entspannend und beruhigend. In der heutigen hektischen Zeit also ein einfacher, natürlicher Helfer…

(Solltest du allerdings an einer Nierenkrankheit leiden beachte die harntreibende Wirkung. Oder bist du sogar Allergiker… dann solltest du auch beim Verzehr von Staudensellerie vorsichtig sein, vor allem bei Birkenpollenallergikern sowie Beifußpollenallergikern hier kann beim Verzehr von Staudensellerie eine Kreuzallergie auftreten, wie ich gelesen habe…ich will ja das es dir gut oder besser geht)

Kommen wir zum Schluss 🙂 noch zwei Zutaten, und mein Saft wird eine Bombe…also eine besondere Kombination.

Eine Möhre  🙂  denn in ihr befindet sich ein ganz bestimmter Stoff: das Betacarotin oder auch Provitamin A genannt. Das ist doch auch sehr wichtig für unseren Körper, denn daraus stellt unser Körper Vitamin A her. Vitamin A ist unter anderem wichtig für unser Knochenwachstum und für die Augen.

Und jetzt noch einen Apfel denn der muss einfach rein, enthält er doch über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen all das trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale und besteht dabei zu 85 Prozent aus Wasser und hat somit nur rund 60 Kilokalorien. Er ist also nicht nur gut zu unseren Zähnen und unserem Darm sondern er enthält für die schnelle Energie zwischendurch eine Menge Trauben- und Fruchtzucker.

Nun alle Zutaten kleinschneiden und mit 200ml Wasser rein in den Mixer und solange mixen bis ein homogener Saft entstanden ist.

Ganz zum Schluss gebe ich meinem Saft noch einen Schuss Rapsoel oder Olivenoel bei damit alles noch besser vom Körper aufgenommen werden kann. 

Und nun Prost…vielleicht hast du ja jetzt auch Lust auf einen schnellen, gesunden Gemüsesaft bekommen.

 

Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Zubereitung und vor allem Gesundheit.

Reichtum bedeutet manchen viel…

          Zufriedenheit ist jedoch meistens sehr viel mehr wert…

                     und unsere Gesundheit ist eben das Allerwichtigste

Deine Alexa Weiland

#Gemüsesaft ist somit ein #Energielieferant für deine #Gesundheit und gibt dir ein besonderes #Lebensgefühl